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Rezensionsfreudig und der englischen Sprache mächtig?

Das Kunstneigungsgruppe monochrom sucht für die nächste Ausgabe ihres neuen Jahrbuchs monochrom #26-34 noch Beiträge aller Art. Wirklich aller Art. Insbesondere wollen sich die Herausgeber auf Rezensionen konzentrieren, und auch hier gilt: alle Arten von Rezensionen. Und alles darf rezensiert werden. Wer also schon immer mal sein informiertes Urteil über irgendwas kundtun wollte, kann dies nunmehr tun und das Ergebnis an monochrom senden. Was die Rezensionsobjekte betrifft, hat die Redaktion ein paar Vorschläge gemacht, um die Weite des Feldes anzudeuten:

Want to review a certain medieval war? Or arctic sea protozoans? Laws of nature? Climate zones? Ways to die? Lava streams? Spam headers? Demonstrations? Sumerian gods? Neon feelings? A crisis? The different types of snow in Stephen King novels? Book shelves in porn movies? Kosher hot dogs? Axiology? Sperm? Johann Sebastian Bach? German officers in American movies who shout “Schweinerei”? Russian oil pumps?  Calvinistic prayers?  Trash cans in Kansas and/or Lithuania? Anal sex? The Northwest as an ontological entity? Perfect! Go on!

Texte von Textferry.de
Sicher auch rezensierbar: Suppenkreationen - Konzeptkunst oder Nahrungsmittel? (Photo: iStockphoto)

Voraussetzung ist allerdings, dass die Rezension (und auch jeder andere Beitrag) auf Englisch verfasst wird. Denn die monochrom-Jahresschrift ist “gebenedeit unter den Illustrierten”. Und wie schon der Opa meiner Chicagoer Studienfreundin sagte: “If English was good enough for Jesus, it’s good enough for you!”

Link zum Call for Everything

Julia Ritter in • KulturMedien am 11. Juli 2007
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