impressum       textferry.de

Journler: Das Programm, auf das ich schon immer gewartet hab

Laut Anbieterinformation ist Journler “a place for your thoughts and everything they touch” - das klingt grenzwertig kitschig (eigentlich ist die Grenze sogar klar überschritten), stimmt aber irgendwie. Denn Journler eignet sich hervorragend dazu, alle möglichen Arten von Notizen und Informationen zu sammeln und unter verschiedenen Kategorien einzuordnen.
Es ist eine Art Mischung aus E-Mail-Programm (von dem hat es das Layout und das allgemeine Look & Feel) und iTunes (denn die Ordnerstruktur entspricht ungefähr den iTunes-Playlists).

Texte von Textferry.de

Mir persönlich gefällt fast am besten das E-Mail-artige Fensterlayout, denn wenn es eine Textform gibt, bei der ich nie und nimmer Schreibhemmungen habe, dann sind das E-Mails. Da macht mir die kleine Schrift überhaupt gar nichts aus. Zumal sie sich größer stellen lässt.
Die einzelnen Einträge lassen sich - wie bei iTunes -  verschiedenen Ordnern gleichzeitig zuordnen, wobei es auch “SmartFolders” gibt, in die Einträge automatisch nach vordefinierten Regeln abgelegt werden können. Außerdem kann man Fotos, Videos (von außerhalb oder direkt per Kamer produzierte), URLs und Audiofiles sozusagen einfach mit in den Beitrag schmeißen. Die werden dann, ähnlich wie E-Mail-Anhänge, fein säuberlich aufgelistet.

Man kann das Programm als Tagebuch, allgemeine Inbox, Notizsammlung, Ideendatenbank und vermutlich noch alles mögliche sonst verwenden. Ich sammle damit bisher nur Ideen (z.B. für Blogeinträge), das aber mit heller Begeisterung. Erfreulicherweise ist Journler umsonst. Aber leider nur für Macs.

Julia Ritter in • AlltagMedien am 22. August 2007
Permalink

Kommentieren in diesem Channel-Eintrag nicht möglich