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McDonald’s in der Wrangelstraße

Nun hat also McDonald’s, einer der wenigen Läden in Deutschland, dessen apostrophierter Name nicht von Deppentum, sondern von seiner tatsächlichen anglophonen Herkunft zeugt, in Kreuzberg ein Filiale eröffnet und es ist, soweit ich weiß, bisher rein gar nichts Schlimmes passiert. Das kann sich natürlich bald ändern, wenn in der gegenüberliegenden Berufsschule die Böden unter der Last der vielen supersized Berufsschüler einbrechen, aber ich glaube nicht - das Gebäude wirkt sehr solide und die meisten Berufsschüler eher sportlich.

Im Gegenteil hat das neue McDonald’s-Restaurant (oder ist es ein McCafé? Oder beides? McDonald’s hat das mit der Namensgebung übrigens echt schon seit Jahrzehnten raus, lange vor Apple mit dem dämlichen und dazu noch häufig kopierten “i” - aber das ist ein anderes Thema), also “der McDonald’s” jedenfalls hat bereits kulturelle Spuren hinterlassen, und das sogar schon ein paar Tage vor der Eröffnung:

Texte von Textferry.de

Ich finde, das Bild (also das Gemälde, man muss etwas genauer hingucken) hat was Hoppereskes, nur dass keine einsamen Leute drauf sind. Ist das nun Kulturimperialismus - amerikanische Fast Food-Kultur inspiriert zu amerikanischem Realismus?


Julia Ritter in • AlltagBerlinKultur am 16. September 2007
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840 Seiten (ca. 1,5 kg) Mode

Gestern stand auf meinem Briefkasten die September-Ausgabe der U.S. Vogue. Sie stand drauf, weil sie nicht reinpasste. Denn sie hat (und das kommt jetzt nicht mehr als große Überraschung) einen Umfang von 840 Seiten, ist 3 cm dick und wiegt, gemäß einem inoffiziellen Gewichtsvergleich mit einer 1,5l-Aldiwasserflasche (ja, das ist die Post-Postmoderne, wie sie leibt und lebt, Aldi und Vogue) ca. 1,5 kg. Das ist ein ziemlicher Haufen Mode. Und vor allem Modeanzeigen. Hunderte mehr oder weniger grandioser Fotos (der Trend geht dabei ganz offensichtlich in Richtung schwarz und schattig) und Tausende Taschen, Schuhe, Jacken, Mäntel, Kleider, Strümpfe, Wäsche, Röcke, Hosen, Roben, Blusen und anderer Kleidungsstücke und Accessoires.

Texte von Textferry.de

Das Schöne an der Vogue und der Grund, weshalb sie anders als andere blöde Frauenzeitschriften überhaupt keine schlechte Laune und Minderwertigkeitsgefühle verursacht, ist, dass sie erstens eben keine Frauenzeitschrift ist, sondern eine Modezeitschrift. Und zweitens (eine direkte Folge von erstens), dass sie überhaupt nicht vorgibt, dass die Leserin so sein könnte und sollte, wie die ganzen Models, Supermodels, Schauspielerinnen und/oder Society Ladies, die die ganzen schönen Klamotten anhaben.
Nein, die Welt der Vogue ist ein Paralleluniversum, eine Kunstwelt. Natürlich kann ich als Leserin (leider nur theoretisch) ebenfalls unglaublich reich und einflussreich sein oder werden, aber ich muss dazu nicht automatisch wunderschön sein.
Reich reicht.
Und wenn ich nicht reich bin, macht das auch nichts. Die (U.S.) Vogue belästigt ihre Leserinnen nicht mit Diättipps oder anderen öden Rezepten, Flirt-Tests oder strunzlangweiligen Bilderstrecken Anti-Cellulite-Training vorturnender Models. Das wäre viel zu distanzlos, und das würde sich die meist über-30-jährige Leserin vermutlich auch verbitten. Und deswegen ist die Vogue cool. Dekadent, nicht unbedingt weltverbessernd, aber cool.


Julia Ritter in • KonsumKulturMedien am 10. September 2007
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Der Goldene Kompass

Leider, leider wurde Der Goldene Kompass ja nun mit Bond-Darsteller-Darsteller Daniel Craig verfilmt. Aber die Website ist trotzdem sehr schön geworden. Und es gibt auch eine deutsche Fassung (die Trailer allerdings nur auf Englisch).


Julia Ritter in • AlltagKultur am 04. September 2007
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Völlig subjektiver Gedankenmischmasch nach dem 9to5 Festival-Camp

Nach zweieinhalb Tagen 9to5 Festival Camp (den dritten konnte ich leider nur halb miterleben) und haufenweise Bloglektüre zum Thema ist mir klar geworden, dass es dazu nur Impressionen geben kann. Hier also meine:

- Es waren ein ganzer Haufen sympathisch und aufgeweckt (das später weniger) aussehende Menschen anwesend, ohne dass das Ganze wie eine Mitte-Klonfarm gewirkt hätte.

- Das Design, die Logistik und die Technik waren erstklassig. Das ist insbesondere deshalb beachtlich, weil viel mit freiwilligen Helfern gearbeitet wurde.

Texte von Textferry.de

- Das Konzept “arbeiten, wie man leben will” ist politisch, weil es die bestehenden Grundannahmen in Frage stellt - die ganz allgemein arbeitspolitischen, aber auch meine eigenen. Zum Beispiel: Mache ich überhaupt das, was ich wirklich will und gut kann? Oder nur das, was ich auch gut kann und wofür ich sichere Abnehmer habe?

- Die frei (und in variierendem Maße kreativ) arbeitende Nicht- oder Neu-Klasse scheint viele zu beunruhigen, und zwar aus ganz unterschiedlichen und teilweise entgegengesetzten Gründen. Die einen halten das alles für wahnsinnig elitär, die anderen für aufgetakelte Fastverelendung. Was soll man machen. Vielleicht erben einige der Festival-Camp-Teilnehmer wirklich mal Immobilien. Vielleicht zahlen sie damit auch nur die Pflege ihrer Eltern. Vielleicht stimmt das aber auch alles gar nicht.

- Ich finde nicht, dass alle, die gerne frei und nicht fest angestellt arbeiten, “aus der Not eine Tugend machen” (Spiegel Online) - im Gegenteil kenne ich einige, die ihre Festanstellung freudig gekündigt haben, um mehr Zeit für ihre frei gewählte Selbstständigkeit zu haben.

- Es ist mir komplett unwichtig, ob ich “links” bin oder von anderen so wahrgenommen werde.

- Régine Debatty (we make money not art) ist grandios.

- Podiumsdiskutanten diskutierten auch hier in den seltensten Fällen tatsächlich miteinander.

Und Journalisten scheinen gerne scharenweise denselben Aufhänger zu bemühen - zumindest dürfte jetzt kein Zweifel mehr darüber herrschen, wo das Radialsystem V (der Veranstaltungsort des Festival-Camps) liegt. Nämlich ganz bedeutungsschwanger gegenüber vom ver.di-Gebäude.


Julia Ritter in • ArbeitBerlinKultur am 27. August 2007
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Buffy is back!

Ich sage es ja wieder und wieder: Zeitungen und Zeitschriften sind eine gute Sache. Auch in der Internet-Ära lassen sich dort immer wieder interessante Dinge erfahren, in diesem Fall in der Jungle World, die ich abonniert habe und nicht online lese, obwohl auch das geht. Dort also las ich kürzlich, dass meine Lieblings-Fernsehserie (und nachdem ich es hier bereits öffentlich gemacht habe, scheue ich weder Hohn noch Spott) Buffy, the Vampire Slayer, die leider mit der siebten Staffel endete, nun sozusagen cross-medial in Comicform fortgesetzt wird.

Texte von Textferry.de

Season 8 - The Long Way Home” und “The Chain” (Heft 1-5) sind bereits bei Dark Horse Comics erschienen und waren in meinem ebenfalls bereits an anderer Stelle empfohlenen Lieblings-Comicladen sogar vorrätig. Band 6 kommt am 05. September raus und ich kann ihn dann ebendort abholen, sozusagen als Präsenz-Abonnentin. Da zumindest die ersten 5 Bände vom “Creator” der Serie Joss Whedon höchstselbst geschrieben wurden, sind sie ähnlich witzig, selbstironisch und voll von popkulturellen Trivia-Anspielungen wie die TV-Version. Und in den meisten Bildern sehen die Figuren sogar aus wie ihre “Originale”.

Der Jungle World-Artikel zum Thema ist übrigens sehr zu empfehlen.


Julia Ritter in • BerlinKulturMedien am 16. August 2007
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Kreativer Kaffee

Bücher, die einem zu mehr Kreativität verhelfen wollen, nerven oft. Entweder predigen sie reichlich dogmatisch den einen und alleinigen Heilsweg, die Methode, ohne die man nie und nimmer auch nur den funzeligsten Geistesblitz haben wird. Zu dieser Kategorie gehören so ziemlich alle Bücher der “innere-Künstler”-Päpstin Julia Cameron. Oder aber sie käuen die immer gleichen, sicherlich sehr hilfreichen, aber doch irgendwie abstrakten Kreativitätstechniken wider - Brainstorming, Freewriting, Mindmapping etc. Been there, done that. Oder auch nicht, weil es zwar in der abstrakten Beschreibung ganz schön klang, dann aber doch zu aufwändig schien.

Ganz anders dagegen ist Caffeine for the Creative Mind von Stefan Mumaw und Wendy Lee Oldfield. Es ist angenehm entspannt geschrieben und geht nach einer ebenso kurzen wie schmerzlosen (und tatsächlich inspirierenden) Einleitung gleich zum spaßigen, weil praktischen Teil über. 250 verschiedene “Aufgaben”, jede davon auf ca. 20-30 Minuten angelegt (wobei ich für einige sicher Tage brauchen würde), für 250 Tage. Oder auch für viel mehr Tage, denn wie das bei kreativen Aufgaben so ist, kann jede sehr viele verschiedene Lösungen haben und daher beliebig oft wiederholt werden. Die Grundidee dabei ist, dass die menschliche Fähigkeit, kreativ zu denken, trainiert werden muss, damit ich im Ernstfall eine brauchbare Idee haben kann (weil ich dann sozusagen eigentlich ständig Ideen habe,  gut im Training, wie ich bin). Dabei macht man von allen möglichen Medien und Ausdrucksformen Gebrauch, was ich sehr nett fand, denn ich habe manchmal Berührungsängste, wenn ich nicht texten darf, sondern fotografieren, zeichnen oder sonstwie gestalterisch tätig werden soll. Aber wenn ich darf, weil ich ja soll, dann macht es ziemlich Spaß.

Texte von Textferry.de

Abschrecken lassen sollte sich der interessierte Leser übrigens weder durch die Sprache (Englisch, aber nicht schlimm), noch durch das eigenwillige Layout, das teilweise etwas an Soli-Flugblätter (“Köpi lebt”) erinnert. Die “Übungen” sind dafür so vielfältig, zum Teil wirklich ungewöhnlich und vor allem schaffbar, dass ich tatsächlich eine der ersten sofort in die Tat umgesetzt habe. Ergebnis siehe unten (und was mag hier wohl die Aufgabe gewesen sein?)

Texte von Textferry.de
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Julia Ritter in • AlltagKulturMedien am 08. August 2007
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Simpsons-Song auf der Doppelgitarre

Das hier wollte ich schon die ganze Zeit einbinden, wusste aber nicht, wie. Dank der besten (und geduldigsten) Websiteprogrammiererin und Datentraegerin aller Zeiten kann ich es nun, und da ich den Simpsons-Film mangels passender Begleitung und Zeit immer noch nicht gesehen habe, halte ich mich nun hiermit über Wasser:

P.S.: Dank der tollen Einbettung gibt es den grandiosen Dynamitwellen-Spot von Quicksilver jetzt auch direkt nebenan im ferryblog zu sehen.


Julia Ritter in • Kultur am 04. August 2007
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Anglistenhumor

Eine solide literaturwissenschaftliche Ausbildung hat eindeutig Vorteile - zum Beispiel den, dass man die ganz und gar großartigen Limerick-Versionen berühmter Gedichte zu würdigen weiß, die es bei Bad Goods zu genießen gibt. Hier nur als Beispiel Dylan Thomas’ “Do Not Go Gentle into that Good Night”:

Do Not Go Gentle Into That Good Night

There was an old father of Dylan
Who was seriously, mortally illin’
“I want,” Dylan said
“You to bitch till you’re dead.
“I’ll be cheesed if you kick it while chillin’.”

Zum Vergleich hier das Original:

      Do not go gentle into that good night,
      Old age should burn and rave at close of day;
      Rage, rage against the dying of the light.

      Though wise men at their end know dark is right,
      Because their words had forked no lightning they
      Do not go gentle into that good night.

      Good men, the last wave by, crying how bright
      Their frail deeds might have danced in a green bay,
      Rage, rage against the dying of the light.

      Wild men who caught and sang the sun in flight,
      And learn, too late, they grieved it on its way,
      Do not go gentle into that good night.

      Grave men, near death, who see with blinding sight
      Blind eyes could blaze like meteors and be gay,
      Rage, rage against the dying of the light.

      And you, my father, there on the sad height,
      Curse, bless me now with your fierce tears, I pray.
      Do not go gentle into that good night.
      Rage, rage against the dying of the light.

Da sieht man mal, dass auch und gerade das zutiefst Traurige enormes Humorpotenzial birgt.

Fundort: Boing Boing


Julia Ritter in • Kultur am 25. Juli 2007
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Spoiler! Aber nix über Harry

Ich bin jetzt auf Seite 488 und noch ist keiner gestorben. Hahaha. Natürlich sind die schon wie die Fliegen gestorben, aber ich sag nicht, wer alles. Laut Aussagen der beiden (normalerweise ist es nur einer) DHL-Boten in meiner Straße bestand übrigens die Hälfte aller Lieferungen am Samstag aus Harry Potter and the Deathly Hallows.  Also dem Buch. Und das ist die englische Version und ich lebe in Kreuzberg, wo die “Hauptsprache” nicht unbedingt immer und überall Deutsch, aber ganz sicher auch nicht Englisch ist, trotz der vielen Berlinbesucher. Also nehme ich mal an, dass im Oktober mindestens 3-4 DHL-Wagen am Start sein werden in meiner Straße.

Übrigens ist (gähn, das wissen bestimmt schon alle) Harry Potter das drittmeistverkaufte Buch nach der Bibel (und die gibt es schon länger) und der Mao-Bibel (-Fibel? Also das kleine Rote - und das ist ja leicht, wenn man alle Chinesen zum Kauf zwingt, hat man ja schon mal ein ziemliches Polster). Und weil wahrscheinlich mehr Leute (zumindest in den letzten 100 Jahren) Harry Potter gelesen haben als die Bibel. hier ein kleiner spannungsbrechender Spoiler für die, die noch auf der Sucher nach Post-Potter-Lektüre sind:

Texte von Textferry.de

Fundort: monochrom


Julia Ritter in • Kultur am 24. Juli 2007
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Neues von den Resten der US-Verfassung

Erstaunlich, was man heutzutage so alles nur in Blogs und nicht etwa in den herkömmlichen Medien lesen kann: Am 17. Juli hat Präsident George W. Bush eine Executive Order erlassen, deren Nummer ich leider nirgendwo recherchieren konnte - wahrscheinlich hat man inzwischen aufgehört, mitzuzählen - und die mit den Bestimmungen des 5. Verfassungszusatzes (siehe unten) ziemlich aufräumt.

Die unnummerierte Executive Order besagt, dass das Eigentum von sich auf amerikanischem Boden aufhaltenden juristischen Personen (das sind US-Bürger, Ausländer, Organisationen, Firmen) beschlagnahmt bzw. “blockiert” werden kann, wenn diese Personen in irgendeiner Form Gewaltakte ausgeführt oder geplant oder unterstützt haben oder auch nur im Verdacht stehen, Gewaltakte auszuführen, zu unterstützen usw, die “die Bemühungen im Irak unterminieren”. Hier die entsprechende Passage aus dem Originaltext:

[…]all property and interests in property of the following persons […] are blocked and may not be transferred, paid, exported, withdrawn, or otherwise dealt in: any person determined by the Secretary of the Treasury, in consultation with the Secretary of State and the Secretary of Defense,
(i) to have committed, or to pose a significant risk of committing, an act or acts of violence that have the purpose or effect of:
(A) threatening the peace or stability of Iraq or the Government of Iraq; or
(B) undermining efforts to promote economic reconstruction and political reform in Iraq or to provide humanitarian assistance to the Iraqi people;
(ii) to have materially assisted, sponsored, or provided financial, material, logistical, or technical support for, or goods or services in support of, such an act or acts of violence or any person whose property and interests in property are blocked pursuant to this order; or
(iii) to be owned or controlled by, or to have acted or purported to act for or on behalf of, directly or indirectly, any person whose property and interests in property are blocked pursuant to this order.

Mit dieser Executive Order wird der 5. Verfassungszusatz außer Kraft gesetzt, der da lautet:

No person shall be held to answer for a capital, or otherwise infamous crime, unless on a presentment or indictment of a Grand Jury, except in cases arising in the land or naval forces, or in the Militia, when in actual service in time of War or public danger; nor shall any person be subject for the same offense to be twice put in jeopardy of life or limb; nor shall be compelled in any criminal case to be a witness against himself, nor be deprived of life, liberty, or property, without due process of law; nor shall private property be taken for public use, without just compensation.

Texte von Textferry.de
Offenbar nicht George W. Bushs liebste Bettlektüre: Die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika

Dieser Verfassungszusatz gehört zur Bill of Rights, um die die amerikanische Verfassung am 15. Dezember 1791 erweitert wurde. Mich persönlich hat immer beeindruckt, dass die USA die am längsten gültige Verfassung der Welt haben. So langsam scheint da aber ein Ära zuende zu gehen. Mal sehen, wieviel George W. von diesem Traditionswerk übriglässt. Übrigens könnte man ja sagen, dass der Irakkrieg durchaus einen “act of violence” darstellt, der “den Frieden oder die Stabilität im Irak” bedroht. Heißt das also, dass die weltlichen Besitztümer der Familie Bush demnächst eingefroren werden?

Fundort: Boing Boing - dort gibt es auch einen interessanten Link zu einem Artikel, der die American Civil Liberties Union (ACLU) zum Thema zitiert.

Photo: iStockphoto


Julia Ritter in • KulturMedien am 20. Juli 2007
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